2. September 2010

PA der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zum Europäischen Kardiologenkongress in Stockholm

Nicht nur das Alter von Herzkranken, auch das Alter der Ärzte, die sie behandeln, hat einen Einfluss auf das Verschreibungsverhalten. Der Trend: Je jünger der Arzt, desto mehr vor allem präventiv wirksame Medikamente werden verordnet. Das zeigt eine Studie von Dr. Ines Schwang (Klinik für Kardiologie Köln-Merheim), die auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC; 28. August bis 1. September) in Stockholm präsentiert wurde.

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2. September 2010

PA der DGK: Studie aus Lübeck

„Personen mit Bluthochdruck („arterielle Hypertonie“), die ihr Körpergewichte und insbesondere den Körperfett-Anteil reduzieren, haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit für die Normalisierung ihres Blutdrucks“, berichte Prof. Dr. Heribert Schunkert (Medizinische Klinik II, Universität zu Lübeck). Das ist ein Ergebnis der MONICA / KORA Augsburg Kohorten-Studie, das auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC; 28. August bis 1. September) in Stockholm vorgestellt wurde. Erhöhter Blutdruck ist ein maßgeblicher Risikofaktor für Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenerkrankungen etc.

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2. September 2010

Diät hilft gegen Kopfschmerz bei übergewichtigen jungen Frauen

 

Eine strikte Diät kann übergewichtigen jüngeren Frauen mit einer bestimmten Kopfschmerzerkrankung helfen. Dabei handelt es sich um die so genannte idiopathische intrakranielle Hypertension – ein Krankheitsbild, das durch einen erhöhten Gehirnwasserdruck gekennzeichnet ist und vorwiegend übergewichtige Frauen betrifft. Für die Patienten geht die Erkrankung mit Kopfschmerzen, Sehstörungen und Ohrgeräuschen einher. Wie die Deutsche Gesellschaft für Neurologie laut einer Studie im British Medical Journal berichtet, können die Symptome sehr gut durch eine strikte kalorienreduzierte Diät gelindert werden.

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30. August 2010

Neue Bio-Marker verbessern Voraussage des akuten Nierenschadens bei Herzschwäche-Patienten

© London_England - Fotolia.com

„Aufgrund aktueller Daten muss angenommen werden, dass neue Biomarker die Voraussage des akuten Nierenschadens bei Herzinsuffizienz (HI)-Patienten deutlich verbessern können“, so Professor Dr. Günter Breithardt (Münster) auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC; 28. August bis 1. September) in Stockholm.

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25. August 2010

Vaskulitiden – wenn Blutgefäße sich entzünden - Wie sich die schleichende Autoimmunerkrankung kontrollieren lässt

Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust, rheumatische Beschwerden und Blutarmut: Die ersten Symptome einer entzündlichen Gefäßerkrankungen sind häufig uncharakteristisch und vielfältig. Eine Vaskulitis, so der medizinische Name, kann in vielfältiger Form auftreten, schreibt der Rheumatologe Dr. Keihan Ahmadi-Simab in der aktuellen Ausgabe der Asklepios-Ärztezeitschrift medtropole. Doch starke immununterdrückende Medikamente können die Krankheit stoppen und den Betroffenen ein weitgehend normales Leben ermöglichen, so der Chefarzt der Abteilung für Rheumatologie, Klinische Immunologie, Nephrologie und Physikalische Therapie in der Asklepios Klinik Altona.

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25. August 2010

Ursula von der Leyen empfiehlt den forcierten Ausbau von Mehrgenerationenhäusern

Studierende der Fachhochschule der Diakonie (Bielefeld) fordern "Sozialkonten für Ehrenamtliche": Mit unentgeltlichen Sozialleistungen sollen Bürger für sich selbst Ansprüche auf spätere Unterstützung erwirtschaften können.

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24. August 2010

„Wachstum ist nicht die Lösung“ - Weltgrößte Konferenz ökologischer Ökonomen

„Advancing Sustainability in a Time of Crisis“ (Nachhaltigkeit in Krisenzeiten voranbringen) – so lautet das Motto der Konferenz der International Society for Ecological Economics (ISEE), die die Universität Oldenburg gemeinsam mit der Universität Bremen vom 22. bis 25. August 2010 ausrichtet. 800 TeilnehmerInnen aus mehr als 60 Ländern diskutieren Themen wie Klimawandel und Klimaanpassung.

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21. August 2010

Mentale Probleme bei älteren Personen nicht immer durch Alzheimersche Krankheit bedingt

Ein aktueller Case Report beschreibt den Fall einer älteren Frau mit mentalen Störungen, die der Alzheimerschen Krankheit zugeschrieben wurden. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie an einer behandelbaren limbischen Enzephalitis litt. Dieser Fall ist besonders wichtig, da es auf Grund der weltweit zunehmenden Zahl älterer Menschen entscheidend ist, dass diese, wenn sie mit entsprechenden Symptomen beim Arzt vorsprechen, die richtige Diagnose erhalten und nicht nur eine Alzheimersche Krankheit (oder typischerweise Demenz) vermutet wird. Der Case Report stammt von Dr. Nathalie Costedoat-Chalumeau und Kollegen vom Centre Hospitalier Universitaire Pitié-Salpêtrière in Paris.

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20. August 2010

Regionales Bildungs- und Wissensmanagement: Antriebskraft für Ökonomie, Ökologie und Lebensqualität

Die Umsetzung von Wissen in zunehmend qualifizierte Wertschöpfungsprozesse entscheidet über den künftigen Wohlstand einer Region. Unter dieser Voraussetzung ist es obligat, ein regionales Wissens- und Bildungsmanagement zu strukturieren, fordert Prof. Dr. Wolfgang George (Gießen). Er hat in einer Aufsatzsammlung das Grundlagenwissen zum Thema und einschlägige Best-Practice-Beispiele zusammengestellt. Ökonomie, Ökologie und Lebensqualität stehen in Win-Win-Beziehungen zueinander.

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19. August 2010

Schützen Stammzellen aus dem Knochenmark vor Nierenversagen?

Welche Rolle spielen Stammzellen bei der Reparatur von Nierenschäden bei Kindern mit einer Bakterieninfektion? Dieser Frage geht Dr. Neysan Rafat, Ph.D., mit seinem Team am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Georg F. Hoffmann) nach und ist für dieses Projekt nun mit dem Fokko van der Woude-Stipendium der Deutschen Nierenstiftung ausgezeichnet worden. Den mit 25.000 Euro dotierten Preis nahm der Nachwuchswissenschaftler auf dem europäischen Nephrologiekongress Ende Juni in München entgegen.

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19. August 2010

Chemiker gelingt erstmals die Herstellung des synthetischen Cannabis-Wirkstoffes

Tetrahydrocannabinol (THC), der Wirkstoff der Cannabis-Pflanze, könnte mittlerweile in vielen medizinischen Bereichen Anwendung finden: in der Krebstheraphie, bei der Behandlung vom Multipler Sklerose oder bei chronischen Schmerzen. Das Problem ist jedoch, dass der Anbau von Cannabis in Deutschland durch das Betäubungsmittelgesetz nahezu vollständig eingeschränkt ist. Gerade einmal 20 kg pro Jahr können produziert werden, der tatsächliche Bedarf liegt aber bei über einer Tonne. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet jetzt ein Verfahren, das Prof. Oliver Kayser vom Lehrstuhl Technische Biochemie der TU Dortmund entwickelt hat: Ihm ist erstmals die heterologe Biosynthese von THC gelungen.

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18. August 2010

Psychoonkologie in der Wahlfreiheit zwischen Traum und Realismus

Krebs der Bauchspeicheldrüse, eine minimale Lebensfrist. Der Patient suchte seinen Weg - und seine Frau mit ihm. Sie arbeitet als Psychoonkologin. Den Einbruch der professionellen Herausforderung in ihre private Existenz schildert Hannelore Sinzinger in ihrem Beitrag zum aktuellen Jahrbuch der DAPO. Viktor Frankl hat die Richtung vorformuliert: "Es kommt nie darauf an, was wir vom Leben zu erwarten haben, vielmehr lediglich darauf, was das Leben von uns erwartet."

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17. August 2010

Diabetes und Depression in Kombination ist gefährlich

Menschen mit Depressionen haben ein erhöhtes Risiko, an der Zuckerkrankheit Typ-2-Diabetes mellitus zu erkranken. Aber auch eine bestehende Diabetes-Erkrankung erhöht das Risiko, eine Depression zu entwickeln. Kommen beide Erkrankungen zusammen, potenzieren sich die negativen Folgen für Lebensqualität und Lebensdauer der Betroffenen. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) fordern deshalb eine bessere psychologische Betreuung von Diabetikern.

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16. August 2010

Charité und LKA Berlin erproben Zusammenarbeit:
Schnelle medizinische Behandlung nach Vergewaltigung angestrebt

Im Rahmen eines bundesweit einmaligen Pilotprojekts wollen die Charité - Universitätsmedizin Berlin und das Landeskriminalamt Berlin bei der Betreuung von Opfern sexualisierter Gewalt kooperieren. Bis zum Jahresende werden ab sofort die betroffenen Frauen und Männer von der Polizei direkt in die Rettungsstellen der Charité gebracht. Rechtsmedizinisch und psychologisch speziell geschulte Ärzte und Pflegekräfte nehmen sich der Opfer dort an. Sie suchen besonders nach Verletzungen, die für sexuelle Gewalteinwirkung typisch sind und nehmen Abstriche, um im Labor die DNA des Täters isolieren zu können. Dazu erfolgt eine gerichtsverwertbare Dokumentation mittels eines Ärztlichen Befundsberichts für Opfer nach sexualisierter Gewalt.

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14. August 2010

Vorzeitiger Abbruch der CRESCENDO-Studie

 

Eine Studie zu kardiovaskulären Ergebnisparametern in Verknüpfung mit dem gewichtsreduzierenden Medikament Rimonabant wurde auf Grund hoher Raten von Selbsttötungen und anderen psychiatrischen Nebenwirkungen vorzeitig abgebrochen. Professor Eric J. Topol und Kollegen vom Scripps Translational Science Institute in La Jolla verfassten hierzu einen aktuell veröffentlichten detaillierten Artikel.

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12. August 2010

Mehr Lebensqualität für Patienten mit Leberzirrhose: Tunnel und Antibiotikum beugen Komplikationen vor

 

In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 20 000 Menschen wegen einer Leberzirrhose im Krankenhaus behandelt. Sie ist derzeit nicht durch Medikamente heilbar. Doch ein kleines Metallröhrchen in der Leber und ein Antibiotikum, das Darmbakterien abtötet, können die Patienten vor schweren Komplikationen wie etwa innere Blutungen schützen.

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12. August 2010

Testosteron erhöht Muskelkraft, aber auch Herz-Kreislaufrisiko

 

Nehmen ältere Männer das Sexualhormon Testosteron ein, stärkt dies nicht nur die Muskeln, sondern birgt auch Gefahren für Herz und Kreislauf – bis hin zum Herzinfarkt. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hin. Die sogenannte TOM-Studie (Testosterone in Older Men with Mobility Limitations) wurde wegen dieser alarmierenden Ergebnisse abgebrochen. Die DGIM betont deshalb, eine Testosteronbehandlung nur dann einzusetzen, wenn sie für Patienten unerlässlich ist. Insbesondere bei Männern mit erhöhtem Herz-Kreislauf-Risiko müssten Ärzte dies zuvor gründlich prüfen.

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12. August 2010

Multimedikation und altersbedingte Nebenwirkungen

Nicht alle Medikamente, die jungen Patienten helfen, sind auch für ältere Menschen geeignet. Schon gar nicht, wenn zehn oder mehr unterschiedliche Präparate auf einmal eingenommen werden. Da aber eine Krankheit im Alter oft nicht isoliert auftritt, müssen ältere Patienten häufig eine Reihe von unterschiedlichen Arzneimitteln gegen verschiedene Erkrankungen einnehmen, was das Risiko für Wechsel- und Nebenwirkungen deutlich erhöht. Deshalb hat nun erstmals eine Forschergruppe der Universität Witten/Herdecke unter Leitung von Prof. Dr. Petra Thürmann die Medikamente für den deutschen Markt zusammengestellt, die für ältere Menschen problematisch sein können. Gedacht ist die Liste, die heute (Montag, 9. August 2010) im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wird, als Hilfestellung für Ärzte und Apotheker zum Schutz ihrer älteren Patienten.

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10. August 2010

Ethiker und Mediziner treffen sich auf Usedom

Vom 23.-26. September 2010 treffen sich in Heringsdorf auf der Insel Usedom Mediziner, Pflegekräfte, Ethiker, Philosophen, Politiker, Ökonomen, Theologen und interessierte Vertreter anderer Fachgebiete um über ethische Probleme einer alternden Gesellschaft zu diskutieren.

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9. August 2010

Familienmedizin: Lohnende Investitionschancen bleiben ungenutzt

"Familienmedizin ist im deutschen Gesundheitswesen nicht verankert," kritisiert Dr. Jürgen Collatz (Hannover). "Familienmedizinische Leistungen kommen in der gesetzlichen Krankenversicherung kaum vor." Zwar existieren einzelne Versorgungsangebote, doch sie sind mangelhaft vernetzt.

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6. August 2010

Software zu genetischen Erkrankungen entwickelt

 

Auswirkungen von Genmutationen vorhersagbar
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Charité - Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, ein Computerprogramm zu entwickeln, mit dessen Hilfe Ärzte krankhafte von harmlosen Genmutationen unterscheiden können. In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature Methods* berichten sie über die neue Software, die auch schon im Internet zur Verfügung steht.

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4. August 2010

Wellnessberufe: bei qualifizierter Vorbildung überdurchschnittliche Erfolgschancen

Oberflächliche Kurzausbildungen für Wellnessaufgaben nutzen langfristig niemandem und können Kunden gefährden. "Angehörige physiotherapeutischer Berufe bringen jedoch unschätzbare Vorteile in den Wellnessbereich ein" - medizinische Grundkenntnisse, handwerkliche Fähigkeiten, soziale Kompetenz, betont der Wellness-Experte Gottfried Neuhaus (Grafschaft).

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3. August 2010

Diabetes-Experten warnen vor Stammzelltherapie

 

Das Kompetenznetz Diabetes mellitus und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) haben in einem offenen Brief an die Bezirksregierung Köln erhebliche Bedenken gegen deren Genehmigung von Stammzelltherapien zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 geäußert. Eine Wirksamkeit der Behandlung ist nach Einschätzung der Experten wissenschaftlich nicht belegt. Die Patienten würden durch hohe Kosten belastet. Eine Schädigung der Gesundheit durch Nebenwirkungen sei nicht auszuschließen.

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3. August 2010

Prostatakrebs punktgenau diagnostizieren: Heidelberger Urologie etabliert weltweit neues Ultraschall-Verfahren

 

Als eine der ersten Kliniken weltweit hat die Urologische Universitätsklinik Heidelberg, Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Markus Hohenfellner, seit kurzem ein neues Prostata-Biopsiesystem in Betrieb genommen. Das Verfahren dient der Erkennung von Prostatakrebs und kombiniert die Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographie (Hochfeld-MRT) als bestes bildgebendes Verfahren für die Prostata mit einer neuen Ultraschall-Technik. So können die Ärzte punktgenau und nachvollziehbar an bestimmten Orten Gewebeproben entnehmen.

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3. August 2010

Schmerztherapie: Sachliche Psychoedukation wird akzeptiert und ist erfolgreich

Bei chronischen Schmerztherapie bestehen häufig zwischen Patienten und psychosomatischen Therapeuten schwere Spannungen, die einen Behandlungserfolg behindern. Ein informatives, didaktisch gut strukturiertes Psychoedukations-Programm kann die Situation entspannen und den Leidensdruck vermindern, belegt Dr. Heike Schultze in einer Studie.

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1. August 2010

Jörg Kachelmann in den Mühlen der Justiz: in Mannheim mehr Macht als Kompetenz

Wer mag schon beurteilen, ob die Justizfehde zwischen Jörg Kachelmann und "seiner" Radiomoderatorin lediglich eine groteske Modifikation und Perpetuierung ihrer sadomasochistischen "Beziehung" ist? Soviel scheint freilich evident: Immerhin hat der Schaukampf den beteiligten Herrschaften der "Rechtspflege" eine Menge Profit und Profilierung beschert.

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Archive: 2010

 

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