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Rüdiger Müller-Isberner & Lutz Gretenkord
(Hrsg.) |
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2002, 112 Seiten,
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Erfolgreiche Programme der Kriminaltherapie sind hochstrukturiert, behavioral oder kognitiv-behavioral, mit Integrität und Enthusiasmus betrieben, eher in Freiheit als in Institutionen. Weiterhin sind angemessene Programme multimodal und intensiv bezüglich der Gesamtlänge und der Anzahl der Stunden. Strategien, die auf Bestrafung abzielen, klientenzentrierte Fallarbeit oder traditionelle Psychotherapie erwiesen sich als erheblich weniger wirksam, einige tendierten dazu, bei bestimmten Tätergruppen die Kriminalprognose zu verschlimmern. Inhalt:
S. Eucker: S. Eucker: L. Gretenkord: V. Hofstetter: P. Bauer: P. Bauer: S. Eucker: |
| Pabst
Science Publishers Eichengrund 28 D-49525 Lengerich |
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