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T. Fuchs, K. Vogeley, M. Heinze (Hrsg.) |
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Nachdem das neuzeitliche Subjekt im Laufe der letzten 150 Jahre einige
Kränkungen (z.B. durch Darwin, Freud oder die so genannte Postmoderne)
erfahren hat, scheint ihm die jüngste neurowissenschaftliche Forschung
den Todesstoß zu versetzen. Will man aber das Projekt einer aufgeklärten
Gesellschaft nicht aufgeben, in der Menschen als freie und bewusste
Subjekte handeln, muss Subjektivität restituiert und reformuliert
werden. In diesem Band stellen renommierte Philosophen und Psychiater unterschiedliche Konzeptionen von Subjektivität vor, die nicht nur die Herausforderungen der Neurowissenschaften am Beginn des 21. Jahrhunderts annehmen, sondern auch zwischen den oftmals verhärteten Fronten produktiv vermitteln. Der Band ist aus der Jahreskonferenz 2006 der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im Berliner ICC hervorgegangen und schließt an den Vorjahresband „Willensfreiheit – eine Illusion“ an. |
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Pabst
Science Publishers |
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